Artist / Band gesucht – FOR FREE!

Artist / Band gesucht – FOR FREE! Immer wieder erscheinen im Netz Inserate, in denen Musikern und Bands Auftrittsmöglichkeiten „angeboten“ werden, bei denen sie UNENTGELTLICH auftreten sollen.

Erster #SwissMusicOnAir-Award der Musikschaffenden geht an Radio BeO

Erster #SwissMusicOnAir-Award der Musikschaffenden geht an Radio BeO Der erste #SwissMusicOnAir-Award geht an Radio BeO als das konzessionierte Privatradio mit dem höchsten Anteil Schweizer (Pop-)Musik im Programm. Radio BeO spielt in ihren Programmen erfreulich viel Schweizer Musik und stellt zudem in speziellen Sendeformaten besonders CH-Bands und Newcomer vor.

Tschou Polo! U merci, gäll…

Die Schweiz hat einen ihrer grossen Musikpioniere verloren. Am vergangenen Samstag ist Polo Hofer nach langer Krankheit friedlich zuhause verstorben. Wir sprechen Polos Hinterbliebenen unser aufrichtiges Beileid aus.

#ShowTheCredits – Die Arbeit hinter der Kulisse muss sichtbarer werden

#ShowTheCredits – Die Arbeit hinter der Kulisse muss sichtbarer werden   Wer steckt eigentlich hinter der Musik, die man so hört? Nicht alle Musikhörer_Innen interessiert das, aber die Fans häufig schon. Früher hätte man das im Booklet des Albums nachlesen können. Heute bekommt man dort, wo die Musik abgespielt wird, kaum Informationen.

World IP Day – Die Denklücken des Bundes bei der Digitalisierung

Der 26. April ist internationaler Tag des geistigen Eigentums, World IP Day. Während die Produktion zunehmend auf den Menschen verzichten kann, stehen seine Ideen nach wie vor am Ausgangspunkt der ökonomischen Wertschöpfung. Die Berufe der «Creative Industries» werden zunehmend wichtiger. Auch die Musikschaffenden und die Kulturwirtschaft sind angewiesen auf den Schutz des geistigen Eigentums. Am Beispiel der Musikindustrie kann man zudem nachvollziehen, was auch anderen Branchen drohen kann, wenn der Rechtsstaat den digitalen Wandel einfach geschehen lässt.
Im Januar 2017 ist der ausführliche Bericht des Bundes zur Digitalen Wirtschaft erschienen. Die Herausforderungen der Kulturwirtschaft sind darin mit keinem Wort erwähnt. Ebenso wenig werden die grundlegenden Fragen nach dem Verhältnis zwischen dem Freiraum Internet und dem Rechtsraum Internet gestellt.
Unser Land braucht eine durchdachte und ernsthaft geführte Diskussion
über den Wandel im Zuge der Digitalisierung,
über den Rechtsraum Internet sowie die Rolle des Rechtsstaates darin
über die Mitverantwortung der KonsumentInnen und ihrer Vertreter

Suisseculture, der Dachverband der Schweizer Kulturschaffenden, hat zum World IP Day eine Diskussionsgrundlage formuliert, die einige schwerwiegende Denklücken der Schweizer Digitalpolitik benennt. MSS-Präsident Christoph Trummer hat als Suisseculture-Vorstandsmitglied massgeblich an der Erstellung dieses Papiers mitgewirkt.
Eine kurze Version des Kommentars ist bereits in der NZZ erschienen.

Lest hier den ganzen:

SC_Kommentar_Digitalbericht_d

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Vorstand 2017

Vorstand 2017 – Die Mitgliederversammlung hat gewählt Die neuen Gesichter im Vorstand sind Jaël und Salomé Christiani.

SWISS MUSIC AWARDS 2017 – Artist Award

DIE AUSZEICHNUNG VON MUSIKERN FÜR MUSIKER Bei den Swiss Music Awards wird seit 2015 der Artist Award verliehen: MusikerInnen können selber mitbestimmen, wer aus den eigenen Reihen eine Auszeichnung für künstlerisch herausragendes Musikschaffen erhält. Die bisherigen GewinnerInnen waren James Gruntz und Sophie Hunger.

Stream Rip Apps und die Handlungsmöglichkeiten der SUISA

Liebe Mitglieder

Wir haben zusammen einen Antrag an die SUISA gestellt, bei der GV über die Vorgehensmöglichkeiten darzulegen gegen die StreamRip – Apps, mit denen gerade junge Smartphone-User so leicht gratis an Musik kommen.

Nun hat sich interessanterweise gezeigt, dass offenbar in der Zeit zwischen unserer Recherche (Ende 2015) und der Antragsbearbeitung im Frühjahr 16 in diversen Stores aufgeräumt wurde. Bei einer erneuten Recherche im Frühling waren in den legalen Stores von Apple, Google und Microsoft keine Apps mehr zu finden, die auch mit Quellen wie YouTube funktionieren. Die Video-to-Mp3-Apps gibt’s zwar nach wie vor, aber sie verbieten oder verunmöglichen technisch explizit den Rip von YouTube.

Eine Nachfrage bei Google hat bestätigt, dass der Google Play Store keine solchen Apps mehr zulässt, gerade auch weil damit ja das eigene Angebot Google Play konkurrenziert wird. Neu gibt es allerdings Apps, die mit Suchfunktionen auf viele «legalerweise» verfügbare Streams (YouTube, Soundcloud usw.) verlinken und so ein ähnliches Angebot schaffen, allerdings ohne Rip und Download. Wie auch die SUISA in ihrer Antwort analysiert hat, liegt das wohl auch daran, dass heute viele Leute sowieso mit Flatrates unterwegs sind und deshalb nicht mehr auf lokale Speicherung der Musikdateien angewiesen.

Wie die Antwort der SUISA auf die Anfrage zeigt, besteht wenig Aussicht, urheberrechtlich gegen diese Apps vorzugehen. Die Einsicht der App-Store-Betreiber, dass damit die eigenen Angebote geschädigt werden, dürfte aber auch auf diese neuere Variante anwendbar sein. Wir werden also als nächstes eine Liste dieser Apps machen und bei den Stores nachfragen, ob sie nicht auch solche Apps über ihre AGB’s an der Verbreitung hindern können.

Wir halten euch auf den Laufenden!

Christoph Trummer, Präsident
20. Juni 2016

ANTWORT_SUISA_AntragMSS SUISA GV2016

 

Im Zusammenhang mit dem Antrag der Musikschaffenden zu Handen der SUISA-GV ist auf dem SUISAblog ein Beitrag über Streamripping-Applikationen veröffentlicht worden.

in Deutsch: http://blog.suisa.ch/de/streamripping-kassettenrekorder-im-internet/

in Französisch: http://blog.suisa.ch/fr/stream-ripping-magnetophone-sur-internet/

URG-Revision: Vernehmlassungsantwort der Musikschaffenden Schweiz

Zürich, 31.03.2016

Medienmitteilung der Musikschaffenden Schweiz zur Vernehmlassung URG Revision 2016

Endlich besserer Schutz vor Missbrauch im Internet

2012 gründeten sich die Musikschaffenden Schweiz um an vorderster Front für einen besseren Schutz vor Missbrauch unserer Werke im Internet zu kämpfen. Wir konnten uns als Vertreter der Kulturschaffenden bereits in der AGUR12 einbringen, und so stellt diese Vernehmlassungsvorlage einen Meilenstein für uns dar. Grundsätzlich sind wir sehr erfreut, dass der Entwurf nahe an den Vorschlägen der AGUR12 bleibt und die Stossrichtung der in hartem Ringen um einen Konsens gefundenen Empfehlungen berücksichtigt hat. Man hält fest am Prinzip, dass KonsumentInnen nicht kriminalisiert werden sollen, dass aber gegen die eindeutigen und schwerwiegenden Fälle von Piraterie im Internet rechtliche Werkzeuge geschaffen werden müssen. Das bedeutet nicht eine Verschärfung des Urheberrechts an sich, denn es werden keine neuen Verbote geschaffen, sondern seine Durchsetzbarkeit auch im Internet und die Klärung der Verantwortlichkeiten und Rechtswege.

Verbesserungsbedarf in den konkreten Gesetzesvorschlägen

Leider sind viele der konkreten Umsetzungsvorschläge in der Vorlage ungenügend durchdacht und formuliert, und so droht die Revision ihr eigentliches Ziel zu verfehlen. Zum Beispiel wären Werke genau in der kritischen Zeit vor ihrer offiziellen Veröffentlichung nicht geschützt. Diese Mängel gilt es unbedingt zu beheben. Bereich der Rechtsdurchsetzung gegen die Piraterie haben wir also vor allem in den Umsetzungsdetails einige Anmerkungen und Wünsche, damit die Vorlage den Anspruch auch erfüllt, der im AGUR-Konsens festgehalten war.

Keine verschärfte Aufsicht über Verwertungsgesellschaften auf Kosten der KünstlerInnen

Durchwegs auf Ablehnung stösst bei uns der Vorschlag, die behördliche Aufsicht über die Verwertungsgesellschaften auszubauen. Als stimmberechtigte GenossenschafterInnen und Vereinsmitglieder unserer Verwertungsgesellschaften sehen wir nicht, warum der Bund uns da bevormunden will, notabene auf unsere Kosten, da die Behörde durch die Gesellschaften für die Aufsicht entschädigt werden will. In den Bereichen von öffentlichem Interesse gibt es bereits eine funktionierende Aufsicht. Unnötig ist dies insbesondere auch, weil eine unabhängige Verwaltungskostenanalyse im Januar 2016 aufgezeigt, dass es keine Gründe gibt, die VWG im geschäftlichen Bereich schärfer zu kontrollieren. Zudem hat schon die AGUR12, in der sowohl Nutzer- wie Konsumentenverbände vertreten waren, eine verschärfte Aufsicht als unnötig abgelehnt, der Vorschlag basiert also auch nicht auf Empfehlungen der betroffenen Kreise. Dieser Teil des Gesetzesentwurfs ist zu streichen.

Unsere ausführliche Vernehmlassungsantwort kann man hier downloaden, ebenfalls unsere Kurzzusammenfassung, warum die Revision wichtig ist und was sie bedeutet.

MusikschaffendeSchweiz_Vernehmlassungsantwort_URG2016_Lang

URG_in_Bulletpoints_MSS

Gerne stehen wir für Rückfragen, Interviews und Stellungnahmen zur Verfügung.

Christoph Trummer

Präsident Musikschaffende Schweiz

Musikschaffende Mitglieder Portal

Music Gateway – Vergünstigung für Mitglieder

Kostenanalyse: SUISA und SWISSPERFORM schneiden gut ab

Wie wir wissen, stehen die Verwertungsgesellschaften immer wieder unter dem Verdacht, sie würden ihre Arbeit im Interesse der UrheberInnen nicht effizient und kostengünstig genug erledigen. Das Institut für geistiges Eigentum (IGE), das dem EJPD von Bundesrätin Sommaruga unterstellt ist, hat nun durch externe Wirtschaftsprüfer eine Verwaltungskostenanalyse in Auftrag gegeben um zu überprüfen, ob an diesen Vorwürfen etwas dran ist. Die Ergebnisse wurden am 14.01.2016 veröffentlicht, und sie sind erfreulich:

Die Studie sagt, es „liegen im Kostenmanagement der Verwertungsgesellschaften keine wesentlichen Defizite vor.“ Das gilt also auch für „unsere“ SUISA und SWISSPERFORM, und wir sind froh über dieses Ergebnis.

Die unabhängige Verwaltungskostenanalyse gibt den Gesellschaften ein gutes Zeugnis
Hier das Management Summary der Studie

Verglichen wurden nicht nur die Verwertungsgesellschaften untereinander, sondern auch die Verwaltungskosten und Lohnstrukturen aus anderen Verwaltungsbereichen, von Versicherungen und aus der nicht-gewinnorientierten Privatwirtschaft. Auch im Vergleich mit den ausländischen Verwertungsgesellschaften kommen die Schweizer Gesellschaften gut weg.
Sparpotential sieht die Studie in der zunehmenden Automation von Arbeitsschritten, sie kommt aber auch zum Schluss, dass dort wichtige Arbeiten begonnen seien. Das werden wir als Mitglieder weiterhin konstruktiv begleiten, da es natürlich auch in unserem Interesse ist.

Verschärfte Aufsicht im neuen URG?

Wer den vorliegenden Revisionsentwurf des Urheberrechts studiert hat, der momentan in der Vernehmlassung ist, dürfte bemerkt haben, dass der Bundesrat darin vorschlägt, die Verwertungsgesellschaften in Zukunft der geschäftlichen Aufsicht des IGE zu unterstellen.

Wir sind dezidiert gegen diesen Vorschlag und werden uns im politischen Prozess dagegen wehren.

Erstens sind unsere VWG als Genossenschaften und Vereine unter unserer Kontrolle als Mitglieder. Es liegt kein öffentliches Interesse vor, und somit ist es mehr als fraglich ob der Bund überhaupt eine verfassungsrechtliche Berechtigung hat, sich in die Geschäfte der privatwirtschaftlichen Verwertungsgesellschaften einzumischen. Wie wollen uns da nicht entmündigen lassen.

Zweitens zeigt die unabhängige Studie ja gerade auf, dass keine verschärfte Aufsicht nötig ist, dass verhältnismässig geschäftet wird.

Drittens hat bereits die AGUR12 (Arbeitsgruppe Urheberrecht), die auch Urheberrechtsnutzer, Wirtschafts- und Konsumentenverbände umfasste, eine verstärkte Kontrolle der VWG für unnötig befunden und abgelehnt. Trotzdem steht es nun im Gesetzesentwurf, was uns schon etwas erstaunt.

Und viertens bedeutet die zusätzliche Aufsicht auch zusätzliche Arbeit und Kosten, welche von den Gesellschaften, und damit uns als Berechtigte getragen werden müssen. Bereits die vorliegende Analyse wurde auf unsere Rechnung erstellt, gefragt hat uns niemand, aber entsprechend tiefer werden unsere Auszahlungen für 2015 sein. Das soll man nicht zur Regel machen.

Übrigens: Ja, wir haben das Mitspracherecht, nehmt eure Rechte wahr: Anträge für die GV der SUISA können bis zum 20.01. eingereicht werden. Hier der Link dazu.

Hier die Links zur Verwaltungskostenanalyse:

Medienmitteilung des IGE
Medienmitteilung von SWISSCOPYRIGHT 
Stellungnahme der SWISSPERFORM
Der SUISA Blog zum Thema

Vernehmlassung URG eröffnet!

Es ist ein Meilenstein in unserer Verbandsarbeit: Vor fast vier Jahren haben wir  in einem offenen Brief unseren Unmut kundgetan über die Tatenlosigkeit des Bundes beim Schutz unseres Marktes und unserer Werke im Internet. Zusammen mit unseren KollegInnen aus allen Sparten des Kulturmarktes haben wir erreicht, dass der Bundesrat eine Arbeitsgruppe (AGUR12) eingesetzt hat, die Empfehlungen zu einer Revision des Urheberrechtes machen sollte. Die Mühlen der Politik mahlen langsam, aber diesmal ist das Ergebnis weitgehend in unserem Sinn: Zwei Jahre nach Abschluss der AGUR12 hat der Bundesrat gestern eine Gesetzesvorlage in die Vernehmlassung geschickt, die die ausgewogenen und vernünftigen Empfehlungen der AGUR12 aufnimmt. Diesen Vernehmlassungsprozess werden wir nun intensiv begleiten und weiter darum kämpfen, dass die nötigen und massvollen Anpassungen auch den Weg durch das Parlament schaffen.

Hier findet ihr unsere Medienmitteilung dazu:

20151211_MM_Musikschaffende_URGRevision

Hier kurz zusammengfasst die gewichtigen Anpassungen:

  • Hosting Plattformen in der Schweiz sollen sich entweder zu einem Reglement bekennen, das den massenhaften Missbrauch gschützer Werke ausschliesst, oder sie werden durch eine Take down-Stay down-Verpflichtung in die Verantwortung genommen
  • Ausländlische Online-Plattformen, auf denen in eindeutigerund schwerwiegender Weise Urheberrechte verletzt werden, müssen von Internet Access Providern auf behördliche Anweisung gesperrt werden für das Schweizer Netz.
  • Wer in Peer-to-Peer-Netzwerken (P2P) schwerwiegende Rechtsverstösse begeht, soll vom Access Provider zuerst darüber aufgeklärt werden, und wenn er sein Verhalten nach zweimaliger Warnung beibehält, wird seine Identität dem Rechteinhaber mitgeteilt und es kann zivilrechtlich geklagt werden. Dass löst die Logistep-Hürde, nach der die Anschlussinhaber nicht identifiziert werden konnte. Und es mildert das rechtliche Verfahren gegenüber den Rechtsverletzern. Anmerkung: P2P hat massiv an Bedeutung verloren seit die AGUR12 gestartet hat.
  • Fertig angebliche Doppelbelastung: Rechtmässig erworbene Files werden von der Leerträgervergütung ausgenommen. Wer also in Zukunft behauptet, doppelt zu zahlen (sowieso meist eine blöde Ausrede), ist nicht mehr auf dem Laufenden.
  • Es bleibt dabei, dass der Download in der Schweiz legal ist. Der Kampf richtet sich also nicht gegen die KonsumentInnen, sondern gegen die Quellen der Piraterie.
  • Etwas Sorgen macht uns, dass das IGE als Bundesbehörde sich in Zukunft stärker auch in die Geschäftsführung der Verwertungsgesellschaften einmischen will. Aus unserer Sicht ist das unsere Sache: Wir sind als Genossenschafts-Mitglieder die höchste Instanz bei der SUISA. Das werden wir also sehr genau hinschauen und uns nötigenfalls auch wehren.
 
Wir bleiben dran für euch, und sind wie immer dankbar für jede moralische und kommunikative Unterstützung!

Neue Geschäftsleiterin: Cécile Drexel

Wir freuen uns, euch unsere neue Geschäftsleiterin vorzustellen!
Cécile Drexel, Jg. 1985, arbeitet ab heute in unserem neuen Büro für uns. Die ausgebildete IT-Fachfrau hat durch einige Jahre bei der SUISA-Mitgliederabteilung und als passionierte Szenegängerin eine wertvolle Kenntnis der Schweizer Musikwelt. Aus vielen Bewerbungen hat sie uns vor allem auch durch ihre grosse Motivation für unsere Szene überzeugt. Cécile lebt in der Nähe von Zürich, bevorzugt Rum vor Bier und bringt hoffentlich bald auch mal ihren Hund ins Büro. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Und wir verabschieden uns somit von Luise Werlen, die die Stelle bis Ende November innehatte und wünschen ihr für die Zukunft in ihren neuen Kapitel alles Gute!

Neu haben wir auch noch ein Mandat vergeben: Unser Vorstandsmitglied Andy Prinz kümmert sich ab Dezember 2015 um den Themenbereich Neue Medien (Streaming, Online usw.), in dem er mit seinem grossen Knowhow und seiner unermüdlichen Energie für uns arbeiten wird.

Kann also gut sein, dass ihr in baldiger Zukunft in unserem Namen von Cécile und Andy hört.

À propos neues Büro: Wir sind umgezogen! Unsere neue Adresse ist

Musikschaffende Schweiz
Freilagerstrasse 39
8047 Zürich

Die Telefonnummer bleibt: +41 43 322 07 27

Wir bedanken uns herzlich bei der Vermieterin SIG und all unseren Nachbarn an der Kasernenstrasse 23 für die guten Jahre dort!

m4music sucht die besten Demos der Schweiz

Ausschreibung Demotape-Clinic 2015

Die Demotape Clinic, der Nachwuchswettbewerb für Schweizer Popmusik des Migros-Kulturprozent, sucht die besten Songs ambitionierter Bands und Artists. Eine Auswahl der spannendsten Tracks wird am 15. und 16. April 2016 am Festival m4music in Zürich präsentiert und von Profis aus der Musikbranche kommentiert. Zu gewinnen gibt es Fondation-SUISA-Awards im Wert von 17’000 Franken, Radio-Airplay und die Veröffentlichung auf einer Compilation.

Anmeldeschluss: 31. Januar 2016

Details und Anmeldung

ARTIST AWARD bei den SMA 2016

ARTIST AWARD – DIE AUSZEICHNUNG VON MUSIKERN FÜR MUSIKER 

Bei den Swiss Music Awards 2015 wurde zum ersten Mal der Artist Award verliehen: MusikerInnen können selber mitbestimmen, wer aus den eigenen Reihen eine Auszeichnung für künstlerisch herausragendes Musikschaffen erhält. Der Gewinner 2015 war James Gruntz.

Der Verein Musikschaffende Schweiz unterstützt den Veranstalter der SMA koordinativ und registriert alle MusikerInnen, die an der Wahl teilnehmen wollen. Die Stimme kann nach freier Wahl für jeden Musiker / jede Musikerin (Einzelkünstler oder Band), welcher/welche die reglementarischen Voraussetzungen der SMA erfüllt, abgegeben werden. Selbstwahlen sind ausgeschlossen.

Möchtest du mitbestimmen, wer an den SMA 2016 mit dem Artist Award ausgezeichnet wird?

  • Schreib uns bis zum 11.Dezember 2015 eine Email an contact@musikschaffende.ch.
  • Bitte gib uns eine Website oder Facebook-Seite (o.ä.) an, zur Überprüfung, dass du wirklich aktiv musikschaffend bist.
  • Wem du deine Stimme geben willst, musst du uns nicht schreiben!
  • Wir überprüfen das und geben deine Mailadresse weiter an den Verein Press Play, damit dir ein Teilnahme-Login zugestellt werden kann.
  • Du bekommst vom Press Play Mitte Dezember 2015 ein persönliches Log-In mit dem Link, über den du deinen Favoriten vorschlagen kannst.
  • Gib deine Stimme mit deinem persönlichen Log-In bis am 06.01.2016 ab. 

Der Sieger / die Siegerin ergibt sich direkt (ohne zusätzliches Voting) aus der Mehrheit der Eingaben. Bei Stimmengleichheit gilt die Stichwahl des wahlberechtigten Academy Ausschusses der Schweizer Medienschaffenden.

Die Mitgliedschaft beim Verein Musikschaffende Schweiz spielt bei diesem Voting keine Rolle. Die Musikschaffenden Schweiz sind finanziell nicht an den Swiss Music Awards beteiligt. Unser Beitrag ist der Kontakt zur Musikszene, exklusiv für den Artist Award.

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme!

Weitere Neuigkeiten und Informationen zu den SMA findet ihr unter: www.swissmusicawards.ch. Das offizielle Reglement findet ihr unter: http://www.press-play.info und ab dem 4. Dezember ebenfalls auf www.swissmusicawards.ch. 

Beste Grüsse,

Christoph Trummer

Verein Musikschaffende Schweiz

Im Jahr 2007 hat sich der Veranstalter der Swiss Music Awards (SMA) zum Ziel gesetzt, Schweizer Musiker für ihr kreatives Schaffen und ihre Erfolge auszuzeichnen. Am 12. Februar 2016 werden die SMA bereits zum neunten Mal insgesamt und zum dritten Mal im Hallenstadion Zürich verliehen. Erneut werden Tickets im öffentlichen Verkauf erhältlich sein und die Show wird live auf SRF zwei, joiz und einem Partner in der Westschweiz übertragen.

Hier findest du diesen Text auch noch als pdf. 

Songwriting Workshop for Singer / Songwriters

Songwriting Workshop

with Sarah Bowman and Rene Coal Burrell
 
For musicians and songwriters who are interested in sharing ideas and receiving constructive and creative inputs.
 
Dates: Monday the 16th and Thursday the 19th of November from 17hrs ’til 21hrs.
 
Where: Pillow Song Loft, Engelbergstrasse 40A, 6370 Stans.
 
Inscription: Sign up by November 13th under: contact@musikschaffende.ch. Please include a few details about yourself, your music and let us know which instrument you play in your email.
 
The workshop will be held in English.
 
This coming November, the association ‘Musikschaffende Schweiz’ will hold a workshop hosted by Sarah Bowman and Rene Coal Burrell at Pillow Song in Stans. The workshop, which will be completed on two evenings, is open to all songwriters who are interested in writing English lyrics. The songwriters will enjoy a comfortable and inspiring atmosphere in which they can share ideas, receive guidance and feedback from professional songwriters and explore new approaches to their craft. 
 
Sarah Bowman is an American songwriter. She has written over 200 songs, recorded 6 albums, and produced two of her own albums. She has toured extensively in the United States and Europe with her duo The Bowmans, as a solo artist, and with her current project Famous October. She has cowritten songs with well known artists from Austin, TX, Nashville, TN, Los Angeles, CA, New York, NY, Netherlands and Switzerland. She holds two University degrees in music.
 
Rene Burrell is a Swiss born Singer/ Songwriter who lived in Nashville, TN, New York, NY, Asheville, NC, and Austin TX where he perfected his songwriting craft in collaboration with the great songwriters of these music cities. In Switzerland, he is known for his work as Coal and as founder of The Song Circus, an ongoing music festival which featured some of Switzerland’s finest songwriters on stage with Coal all across the country. Hits from his 5 current albums are played regularly on Swiss National Radio.

Sarah and Rene Burrell have established Pillow Song, a venue and a community for songwriters from all over Switzerland and the world.

Wahlen 15 – Was PolitikerInnen zu den Musikthemen sagen!

Liebe Mitglieder

Die nächste Legislatur im Parlament wird für uns viele wichtige Themen bringen! Auch wir vom Verband der Musikschaffenden Schweiz möchten unseren Mitgliedern die Entscheidung für die kommenden nationalen Wahlen erleichtern. Wir haben unsere ParlamentarierInnen eingeladen sich drei Minuten Zeit zu nehmen, um uns an ihrer Haltung zu folgenden drei Fragen teilhaben zu lassen. Es standen jeweils mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, die mit Ja – Eher ja – Eher nein – Nein  beantwortet werden konnten. Wir haben unser Bestes getan, möglichst viele Kandidierende zu erreichen, gerade bei den Neu-Kandidierenden war das aber nicht ganz einfach.
Die Ergebnisse schalten wir hier vollständig auf, nach Kantonen geordnet. So könnt ihr euch selber ein Bild machen, wer für euch noch in Frage kommen könnte auf dem Wahlzettel. Go vote!

 
1. Bald kommt die Vernehmlassung zur Umsetzung der Vorschlägen aus der Arbeitsgruppe Urheberrecht AGUR12. Die AGUR12 empfiehlt, dass unsere Werke besser vor Missbrauch im Internet geschützt werden sollen, ohne dass die KonsumentInnen kriminalisiert werden. Der Weg dazu sind bessere rechtliche Werkzeuge, um gegen die illegalen Angebote vorzugehen. Werden Sie sich für uns einsetzen?
 
2. Der Anteil Schweizer Musik auf Schweizer Radiostationen ist nach wie vor zu klein. Die SRG ist auf der Basis des Service Public Auftrags verpflichtet, dem Schweizer Kulturschaffen eine angemessene Plattform zu bieten. Unser Ziel ist, dass auch die privaten Stationen da in die Verantwortung genommen werden, insbesondere wenn sie Gebührenanteile erhalten. Werden Sie sich für uns einsetzen?
 
3. In der Schweiz werden diverse Märkte mit Subventionen gestützt. Auch die Kulturindustrie steht in einem internationalen Wettbewerb und ist manchmal auf Unterstützung der öffentlichen Hand angewiesen. Werden Sie sich für uns einsetzen?
 
Und hier die Ergebnisse! Es gab 309 Teilnahmen, nicht alle sind vollständig, und nicht alle Kantone sind vertreten. Aber wir wollen euch nichts vorenthalten.

Aargau
Appenzell-AR
Basel-Landschaft
Basel-Stadt
BernDe
BerneFr
FreiburgDe
FribourgFr
GenèveFr
Graubünden
Luzern
Neuchâtel
Nidwalden
Schaffhausen
Schwyz
Solothurn
St.Gallen
Thurgau
Ticino
ValaisFr
Wallis_De
VaudFr
Zug
Zürich

Think Tank in Basel

Liebe Mitglieder, liebe Musikschaffende!

Wir möchten wissen, was eure Anliegen sind, was euch unter den Nägeln brennt und wo wir für euch aktiv werden sollen. Daher organisieren wir in Zusammenarbeit mit dem RFV Basel (http://www.rfv.ch) am Dienstag, 27. Oktober 2015 wieder ein Think Tank-Meeting und zwar erstmals in Basel. Nach einem kurzen Input-Referat von unserem Präsidenten Christoph Trummer freuen wir uns auf rege Diskussionen mit und Anregungen, Kritik und Tipps von euch. Wir starten gegen 18.00 Uhr und haben Open End. Der Event findet in der Bar Alpenblick statt (Klybeckstrasse 29, 4057 Basel, http://www.kulturundgastro.ch/de/BARkultur/bar_alpenblick). Wie offerieren euch ein leckeres Apéro Riche und Getränke. 

Bitte beachtet, dass eine Woche früher, nämlich am 20. Oktober, ein weiterer Think Tank in St. Gallen statt findet. 

Wir hoffen auf euer zahlreiches Erscheinen, denn nur mit eurer Mithilfe und Unterstützung können wir etwas erreichen!

Anmeldungen bitte bis zum 22. Oktober mit dem untenstehenden Formular oder via mail an contact@musikschaffende.ch.

[contact-form][contact-field label=’Name‘ type=’name‘ required=’1’/][contact-field label=’E-Mail‘ type=’email‘ required=’1’/][contact-field label=’Kommentar‘ type=’textarea’/][/contact-form]

Think Tank in St.Gallen

Liebe Mitglieder, liebe Musikschaffende!

Wir möchten wissen, was eure Anliegen sind, was euch unter den Nägeln brennt und wo wir für euch aktiv werden sollen. Daher organisieren wir am 20. Oktober 2015 wieder ein Think Tank-Meeting und zwar erstmals in St. Gallen. Nach einem kurzen Input-Referat von unserem Präsidenten Christoph Trummer freuen wir uns auf rege Diskussionen mit und Anregungen, Kritik und Tipps von euch. Wir starten gegen 18.00 Uhr und haben Open End. Der Event findet in der Militärkantine statt (Kreuzbleicheweg 2, 9000 St. Gallen, http://www.militaerkantine.ch). Wie offerieren euch ein leckeres Apéro Riche und Getränke. 

Bitte beachtet, dass eine Woche später, nämlich am 27. Oktober, ein weiterer Think Tank in Basel statt findet. 

Wir hoffen auf euer zahlreiches Erscheinen, denn nur mit eurer Mithilfe und Unterstützung können wir etwas erreichen!

Anmeldungen bitte bis zum 15. Oktober mit dem untenstehenden Formular oder via mail an contact@musikschaffende.ch.

 [contact-form][contact-field label=’Name‘ type=’name‘ required=’1’/][contact-field label=’E-Mail‘ type=’email‘ required=’1’/][contact-field label=’Kommentar‘ type=’textarea’/][/contact-form] 

Petition: Macht Album-Credits sichtbar!

 Album-Credits sind essentiell für Musikschaffende, Produzierende, AutorInnen und alle anderen, die an der Entstehung und Aufzeichnung von Musik beteiligt sind. Es reicht nicht, den Hauptinterpreten und Musiktitel zu zeigen, denn so werden die Leistungen aller anderen Beteiligten marginalisiert.

Unterzeichnet daher diese Petition: http://petitions.moveon.org/sign/show-the-album-credits.fb51?source=s.icn.fb&r_by=13604740

 

Verleihung des Schweizer Musikpreises 2015

Für die Preisverleihung des Schweizer Musikpreises 2015 im Basler Münster gibt es noch freie Plätze! Alle Informationen zum Preis des Bundesamtes für Kultur BAK findet ihr hier: http://www.schweizermusikpreis.ch/de/

Die Preisverleihung findet am 11. September 2015 um 19.30 Uhr statt.

Unter: www.bak.admin.ch/music könnt ihr euch gerne als Gäste für die Preisverleihung anmelden.  

Musiksymposium am 10.9.15 in Örlikon

In knapp einem Monat, nämlich am Donnerstag, 10. September 2015, findet im Holiday Inn in Zürich-Örlikon das Musiksymposium statt. Noch kann man sich anmelden und zwar direkt über das Ticket-System auf der Website des Organisators SVMV. Dort kann auch die Zahlung direkt online getätigt werden.

http://www.svmv.ch/musiksymposium/ticket-bestellen/icalevent.detail/2015/08/12/1/-

Das detaillierte Programm gibt’s hier: http://www.svmv.ch/musiksymposium/programm

Das Programm deckt ein breites Spektrum und einen vielseitigen Themenkreis ab. Fachkundige Referenten und interessante PanelteilnehmerInnen, welche aus allen Bereichen der Musikbranche kommen, versprechen spannende Diskussionen und regen Informationsaustausch. Dieses Jahr sind auch viele Künstler wie SEVEN, Roman Camenzind, Jaël und Yokko an einem Roundtable mit dabei und diskutieren ihre Erfahrungen und die Chancen und Möglichkeiten der Schweizer Musikszene.

Veranstalter, Boogies und Event-Veranstalter werden über die Entwicklung der Show-Szene Schweiz referieren. Zudem wird der „Musikjournalismus“ genauer unter die Lupe genommen und in der Diskussionsrunde mit VertreterInnen erfolgreicher Schweizer Indies werden diese etwas über ihr Geheimrezept und ihre Strategien preisgeben.

Der Music Meeting Day musste ja aufgrund der hohen Teilnehmerzahl vom letzten Jahr vom Hallenstadion ins Holiday Inn verlegt werden und wir hoffen natürlich sehr, dass auch dieses Jahr wieder viele Musikschaffende und Mitarbeiter der Musikbranche am 11. Music Meeting Day teilnehmen werden.

Workshop: Meine Musik im Fernsehen – Musik für TV-Beiträge

Welche Klänge eignen sich als «Untermalungsmusik»?

Beschrieb:

Dieser Workshop vermittelt interessierten Musikern/Komponisten einen Einblick und zeigt ihnen auf, welche Art von Klängen sich für die Untermalung von TV-Beiträgen eignen und wie sie eingesetzt werden. Dabei werden folgende Themen behandelt:

  • Funktion und Wirkung der Musik bei der TV-Untermalung.
  • Welches sind die spezifischen Anforderungen damit Musik im Fernsehen funktioniert und eingesetzt werden kann? (Anhand von Beispielen aus der Praxis).
  • Feedback und Analyse zu Beispielen von den Teilnehmern**
  • Wie kommt meine Musik zum Einsatz und was habe ich davon? (Fragen betr. Vorgehen, Technisches, Rechtliches, «Payback»)

 Kursleitung: Beda Senn, Musikberater beim Schweizer Radio und Fernsehen

** WICHTIG! Beda Senn möchte am Kurs mit verschiedenen Beispielen von euch arbeiten. Deshalb bitte vorab bis zum 15. Oktober eine kurze Sequenz eines von euch komponierten Musikstücks für die Untermalung eines fiktiven Beitrages (ca. 20-30 sekunden lang) an Beda Senn per Mail schicken beda.senn@srf.

Der Kurs findet in deutscher Sprache statt.

An wen richtet sich diese Dienstleistung?

  • An interessierte Musiker und Musikerinnen
  • Komponisten und Komponistinnen 

Kursübersicht

Wann: Donnerstag, 29.10.15, 17:15 – 21:15

Wo: Kasernenstrasse 23, 8004 Zürich, Mehrzweckraum der SIG im UG

Kosten: Für Mitglieder von Musikschaffende Schweiz ist der Kurs umsonst. Kursgebühr für Nichtmitglieder: 75Fr.

Teilnehmende: 5 bis max. 20 Personen

Arbeitsweise: Skript wird im Kurs abgegeben

Anmeldung

Die Durchführung des Kurses hängt von der Anzahl der Anmeldungen ab. Die angemeldeten Personen werden per E-Mail spätestens fünf Tage vor dem Kurs informiert, ob dieser stattfindet oder nicht.

Anmeldung und Informationen: Schweizer Musik Syndikat SMS, 043 322 07 28, info@musiksyndikat.ch.

Anmeldeschluss ist der 11.10.2015

Bitte bei Anmeldung angeben, bei welchem Berufsverband du Mitglied bist (Musikschaffende Schweiz, Schweizer Musik Syndikat, STV, SMV)

Praxis-Tipps zur digitalen Musikveröffentlichung von iGroove

„Best-Practice-Guide“ für Musikschaffende 

iGroove hat schon vielen Musikerinnen und Musikern dabei geholfen, mit ihren Releases die Charts zu stürmen. Die wichtigsten dabei gewonnenen Erkenntnisse wurden in einem Blog zusammengefasst als eine Art „best-practice-guide“ welcher Musikern dabei helfen soll, mehr aus ihren digitalen Veröffentlichungen herauszuholen. Diesen Guide findet ihr hier!

Petition an EU: Macht das Internet FAIR für ausübende Künstler

Das Internet ist für jedermann.

Müssen nicht aber ausübende Künstler eine gerechte Bezahlung erhalten?

Heute  werden ausübende Künstler, wenn ihre Darbietungen im Internet genutzt werden, nur unzureichend vergütet, egal ob sie berühmt sind oder nicht. Die meisten von ihnen erhalten eine Einmalzahlung wenn sie alle ihre Rechte an den Produzenten abtreten. Andere erhalten unzureichende Lizenzbeteiligungen.

Die ausübenden Künstler von den finanziellen Vorteilen, die der online-Markt zu bieten hat, auszuschließen, kann nicht die Grundlage für einen nachhaltigen kulturellen und kreativen Sektor sein.

Eine europäische Initiative ist dringend erforderlich.

Die vier internationalen Organisationen (AEPO-ARTIS, EuroFIA, FIM und IAO), die mehr als 500.000  ausübende Künstler in Europa vertreten, haben sich daher zusammengetan und eine Kampagne für die faire Bezahlung der ausübenden Künstler im digitalen Umfeld (die FAIR INTERNET-Kampagne) ins Leben gerufen.

Bitte unterstützt diese Kampagne durch Unterzeichnung dieser Petition und teilt sie über eure sozialen Netzwerke.

Es ist höchste Zeit für die politischen Entscheidungsträger der EU, konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Rechte der ausübenden Künstler zu ergreifen. Eine Modernisierung des EU-Urheberrecht kann nicht die heutige Lage der ausübenden Künstler ignorieren.

Hier findet ihr mehr Details, den Brief an die EU und könnt die Petition unterzeichnen!

Google / YouTube Musik Workshop

Wir möchten euch sehr herzlich zu unserem halbtägigen Google & YouTube Musik Workshop am Donnerstag, den 3. September, im Züricher Google-Büro einladen. 

Hier die Agenda, wobei es noch zu kleinen Änderungen kommen kann:

Intro

14.00 – 14.15 h

Audience Development for Artists / Label

14.15 – 15.15 h

Rightsmanagement on YouTube

15.15 – 16.15 h

Short Break

16.15 – 16.30 h

Google Play Music Information Session

16.30 – 17.15 h

Label & Artist Panel

17.15 – 18.00 h

Ziel des Workshops ist es Top-Strategien für Künstler- und Label-Kanäle, sowie Best Practices vorzustellen, die den Workshop-Teilnehmern dabei helfen können ihre Reichweite und Einnahmen auf YouTube effektiv zu steigern. Neben YouTube wird auch Google Play vor Ort sein, so dass wir einen guten Gesamt-Google-Überblick geben können.

Neben interaktiven Vorträgen von YouTube-Experten und Partnern, die die Plattform bereits erfolgreich nutzen, wird es ausreichend Zeit für Fragen und zum persönlichen Austausch geben. Die Vorträge werden in englischer Sprache stattfinden.

Bitte meldet euch rechtzeitig direkt bei Google über dieses Formular an, da wir nur begrenzte Plätze haben.

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen!

EMPOWERMENT DAY – Kick off – Ein voller Erfolg!

Im Rahmen des Tages der Musik vom 21. Juni 2015 haben wir die Chance genutzt für den Kick off des EMPOWERMENT DAY – des nationalen Gleichstellungstages der Schweizer Musikbranche
Er wurde gemeinsam von den Musikschaffenden Schweiz, dem Schweizer Musik Syndikat und HELVETIAROCKT getragen. 

Wir hatten spannende und unterhaltsame Gespräche und Begegnungen und einen äusserst produktiven Workshop – und wir wollen mehr davon! Daher findet ab jetzt jährlich ein solches Treffen statt, bei dem die Situation der Gleichstellung im Schweizer Musikbusiness diskutiert wird. Wir beschäftigen uns damit, warum Frauen in den Bereichen der populären Musik noch immer eine deutliche Minderheit darstellen und was es braucht, damit sich die Gleichstellung im „Business“ durchsetzt. 

Ab nächstem Jahr bieten wir zu ausgewählten Themen Workshops, Referate, Podien etc. an. 

Save the Date: 
Sonntag, 19. Juni 2016 
Sonntag, 18. Juni 2017

Hier findet ihr noch mehr der super Fotos von Tabea Hüberli (http://www.t13.photos)

Swiss Music Awards 12. Februar 2016

Die Vorbereitungen für die neunten Swiss Music Awards laufen auf Hochtouren. Das Datum der Veranstaltung im 2016 wurde bereits an den diesjährigen Swiss Music Awards kommuniziert. Wir hoffen, dass das Datum schon rot in eurer Agenda markiert ist. Falls nicht, erinnern wir euch gerne daran, dass die nächsten Swiss Music Awards am 12. Februar 2016 zum dritten Mal als Public Event im Hallenstadion in Zürich stattfinden. Auch 2016 wird der Artist Award – die Auszeichnung von Musikschaffende für einen aus ihren Reihen – verliehen werden. Dazu sind wir auf eure Unterstützung angewiesen: Sobald wir soweit sind, werden wir euch über die Voting-Möglichkeit informieren.
 
Immer über die Swiss Music Awards informiert sein:

Visualizing My Music – Wie sieht meine Musik aus?

Schon Titanen wie Dizzy, Miles, Herbie Hancock oder Sun Ra legten viel Wert auf Äusserlichkeiten und Image. Heute gehört der stimmige visuelle Auftritt (Bild, Film, Design) zum Repertoire vieler Musikschaffenden. In diesem Workshop mit einem hochkarätigen Experten erforschen wir die visuelle Präsenz als konsequente Weiterentwicklung des musikalischen Ausdrucks. Wir diskutieren konkrete Wege, wie Musik in eine visuelle Welt übersetzt und wie erfolgreiche PR-Arbeit geplant und umgesetzt werden kann.

Workshop in Englisch mit Lukasz Polowczyk (USA), Creative Director, Music Consultant, Publizist und Gründer der Agentur initialsLP

Datum:  24.09.15, 17 45 Uhr – 21 45 Uhr

Ort: Kulturpunkt, Speichergasse 4, Progr, Bern (http://kulturpunkt.ch/)

Anmeldung an info@musiksyndikat.ch bis zum 13.09.15!!

Der Kurs wird in Kooperation mit den Musikerverbänden MSS, SMV und STV angeboten und ist für alle Teilnehmer umsonst! Bei Anmeldung bitte etwaige Mitgliedschaft angeben. 

Workshop: „Alles was Recht ist“

Der Workshop vermittelt die Grundlagen zum Urheber- und Leistungsschutzrecht und bietet einen Überblick über die verschiedenen Vertragsarten in der Musikindustrie. Wichtige Zusammenhänge werden erklärt, was es zu beachten gilt unter die Lupe genommen und wesentliche Vertragsmerkmale besprochen.

Die Entertainmentbranche und die Vergütung künstlerischer Leistungen sind ein hochkomplexes Zusammenspiel diverser Player. Wir zeigen auf wie das System funktioniert, wer beteiligt ist, wer mit wem zu tun hat und warum. Kurz, prägnant, verständlich.

Dies ist ein Angebot der Schweizerischen Interpretengenossenschaft SIG in Zusammenarbeit mit Swissperform und den Musikerverbänden MSS, SMS, SMV und STV. Der Kurs ist für alle Teilnehmer umsonst!

Referent: Bruno Marty

Bruno Marty ist Geschäftsleiter der Schweizerischen Interpretengenossenschaft SIG in Zürich. Er kennt die Musikbranche einerseits als ehemaliger Musiker, Manager, Promoter und Booker und anderseits als früherer Geschäftsführer der action swiss music (heute Musikschaffende Schweiz) und Mitglied bei verschiedenen Organisationen (Suisseculture, mx3, Schweizerische Interpretenstiftung SIS).

Datum:  Donnerstag, 12.11.15 , 17 – 21 Uhr

Ort: Kasernenstrasse 23, Mehrzweckraum Schweizerische Interpretengenossenschaft Zürich

Anmeldung über info@musiksyndikat.ch (bei Anmeldung etwaige Verbandsmitgliedschaften angeben)

Anmeldefrist ist der 01.11.15!

Apple Music: Was sagt man dazu?

Jetzt wird also auch iTunes zum Streaming Dienst…
Man hat uns gefragt, was wir dazu denken, und diese Antwort wollen wir euch nicht vorenthalten.
Grundsätzlich sehen wir den Start des neuen Streaming Dienstes positiv. Apple hat sich scheinbar an den besten Features der bestehenden Dienste inspiriert. Insbesondere dass ausserhalb des Beats 1 Radios nichts gratis erhältlich sein soll, begrüssen wir sehr. Die Freemium-Angebote anderer Dienste sind nicht nur schlechte Einnahmequellen, sie setzen auch ein schlechtes Signal gegenüber den potentiellen Kunden. Musikgenuss soll und darf etwas kosten. Wir hoffen also, dass auch die anderen Dienste sich bald von Freemium Angeboten verabschieden werden. Das Apple-Angebot weist in die richtige Richtung für die Zukunft von Streaming als Geschäftsmodell.

Apple Connect, mit dem Acts direkt in Kontakt mit den Fans treten können, ist eine interessante Möglichkeit für uns. Hoffentlich wird es auch tatsächlich allen Acts zugänglich sein. Die Hürden, die da andere Dienste für solche Features ansetzen, sind mit ihrem internationalen Massstab oft zu hoch für Schweizer Acts.
Apple kommuniziert mit Leidenschaft für die Musik und ihre Urheber, gerade auch die „kleinen“: An dieser Ankündigung werden wir den neuen Dienst messen.

Das gilt auch für die integrierten Radiosender: Wir hoffen, dass die in Zukunft zunehmend länderspezifisch kuratiert werden und so vermehrt auch Schweizer Bands eine Chance haben, in die Playlists zu kommen. Dafür werden wir uns einsetzen.

Da man die konkreten Preise für die Schweiz noch nicht kennt, ist es schwierig zu den finanziellen Aspekten schon etwas zu sagen. Wir hoffen, dass die Industrie und die Verwertungsgesellschaften gute Tarife herausgeholt haben.

Mit Blick auf diese Verträge werden wir auch in Zukunft mehr Transparenz fordern, damit KünstlerInnen und KonsumentInnen darauf vertrauen können, dass die Einnahmen auch bei den gespielten Acts ankommen.

(Bild: screenshot apple.com)

Ja zur Kulturbotschaft: Parlament unterstützt Förderkonzept des Bundes

Heute Dienstag hat nach dem Ständerat auch der Nationalrat über die Kulturbotschaft entschieden. Er unterstützt die Kulturförderkonzepte des Bundesrates für die Jahre 2016 bis 2020 und lehnte diverse Anträge für Erhöhungen oder Kürzungen ab. Für die Kulturlandschaft der Schweiz ist dies eine sehr gute Nachricht, war die Zustimmung des Nationalrates doch bis zuletzt alles andere als sicher. Wir möchten allen danken und gratulieren, die mit uns zusammen für die Annahme der Kulturbotschaft gekämpft haben! Wir sind stolz auf diesen Erfolg, den sich die Kulturschaffenden der Schweiz erkämpft haben, gerade auch dem Bekenntnis dazu, sich als einzelne Sparten nicht gegeneinander ausspielen zu lassen.
 
Insgesamt kann der Bund in den kommenden fünf Jahren also das Kulturschaffen in der Schweiz mit rund 1,12 Milliarden Franken unterstützen. Das sind gegenüber der laufenden Förderperiode rund 3,4 Prozent mehr, die allerdings zu einem grossen Teil gebunden sind in der Umsetzung des Volksentscheides zum Jugend & Musik-Artikel 67a. In dieser Umsetzung, wie auch in anderen Bereichen der Kulturförderung, wollen wir uns als euer Verband in der kommenden Zeit dafür einsetzen, dass gerade auch die Bedürfnisse und Anliegen in der Popmusik richtig verstanden und angegangen werden.

Der Nationalrat übernahm die Anpassungen, die der Ständerat im März an der Vorlage angebracht hatte. Damit ist das Geschäft bereit für die Schlussabstimmung am Ende der Sommer-Session.
Die SVP hatte die Kulturbotschaft dem Bundesrat zurückschicken wollen mit dem Auftrag, die Auslagen auf den Stand der Staatsrechnung 2014 einzufrieren. Ihr Antrag wurde jedoch mit 128 zu 65 Stimmen abgelehnt. Nur wenige Parlamentarier_Innen aus FDP und CVP unterstützten das Ansinnen der SVP.

DIE KÜNSTLER UND IHRE VERWERTUNGSGESELLSCHAFTEN – KAMPAGNE 2015

Ab heute, 29.5. um 14h soll der neue Mitgliederbereich „Mein Konto“ der SUISA aufgeschaltet sein. Wir freuen uns sehr über diesen Fortschritt und sind gespannt auf die Umsetzung! (siehe hier: http://www.suisa.ch/de/meta/mein-konto.html)

Als euer Verband stehen wir in konstantem Kontakt mit den Verwertungsgesellschaften und tragen auch gerne eure Anliegen an sie weiter. 2013 haben wir eine erste Kampagne dazu gemacht, und die elektronische Abrechnung war damals eines eurer Hauptanliegen.

Vielleicht gibt es weitere? Wir sind gerade an der zweiten Runde dieser Kampagne, deshalb schickt uns gerne eure Fragen und Anliegen an SUISA und SWISSPERFORM! Wenn möglich bis zum 11.6.!

Hier findet ihr die Infos zum Zwischenstand unserer Anliegen der ersten Runde: http://www.musikschaffende.ch/kampagne-die-kuenstler-und-ihre-verwertungsgesellschaft/

KULTUR MARKIERT PRÄSENZ

Am 2.6. stimmt der Nationalrat über die neue Kulturbotschaft ab. Diese sieht eine erfreuliche und langerwartete Erhöhung des nationalen Kulturbudgets vor, auch für Interessen der Musik. Der Ständerat hat sie angenommen im Frühling.

Im Vorfeld der Nationalratsdebatte hat es allerdings gar Kürzungsanträge gegeben.

Zusammen mit prominenten Vertreter_Innen aus möglichst allen Kultursparten wollen wir unsere Nationalrät_Innen schon auf ihrem Weg ins Bundeshaus daran erinnern, dass ihr Entscheid für viele von uns unmittelbare und grosse Relevanz hat.

Vielleicht wohnst oder arbeitest du ja in Bern und kannst ohne grossen Aufwand rasch dabei sein, dauert maximal 30‘.

Bitte nicht „öffentlich“ machen, aber gerne unter Interessierten weiterverbreiten!

Dienstag, 2. Juni, 7.40h bis ca. 8.15h

Bundesplatz, Bern
 – friedlich & unaufgeregt – Präsenz markieren

Immer wieder bestätigen unsere Volksvertreter_Innen, wie wichtig ihnen die Kultur sei.

Bekräftigen wir sie an ihrem Abstimmungstag gemeinsam in dieser Meinung!

Anmeldungen & Fragen: christoph.trummer@musikschaffende.ch

Kick off EMPOWERMENT DAY am Tag der Musik

Im Rahmen des Tages der Musik vom 21. Juni 2015 ergreifen wir die Chance und lancieren den Kick off für den

EMPOWERMENT DAY  – Den nationalen Gleichstellungstag der Schweizer Musikbranche

Das Projekt EMPOWERMENT DAY wird gemeinsam von den Musikschaffenden Schweiz, dem Schweizer Musik Syndikat und HELVETIAROCKT getragen.

Wir laden euch ein, gemeinsam mit uns die Situation der Gleichstellung im Schweizer Musikbusiness zu diskutieren. Wir beschäftigen uns damit, warum Frauen in den Bereichen der populären Musik noch immer eine deutliche Minderheit darstellen und was es braucht, damit sich die Gleichstellung im „Business“ durchsetzt.

Dazu laden wir ab jetzt jährlich professionelle Berufsschaffende aus dem Schweizer Musikbusiness – aber auch Vertretungen aus Veranstaltungstechnik, Wirtschaft, Politik und Bildung – ein, um mit uns mit der Präsenz, dem Status und dem Anteil der Frauen und Männer in der Schweizer Musikszene auseinander zu setzen.

2015 starten wir mit dem Kick off. Wir diskutieren in verschiedenen Berufsfeldern und klären den Bedarf ab. Es gibt Raum zur Diskussion, zur Vernetzung und wir informieren über das Projekt und die Ziele, welche wir damit verfolgen.

Gerne dürft Ihr Interessierte aus Eurem Umfeld einladen.
Eingeladen werden Vertreterinnen und Vertreter aus folgenden Bereichen:

Musikerinnen & Musiker (Jazz, Pop & Rock sowie anverwandte Stile)
Vermittlung (BookerInnen, Managements, Labels und Vertriebe)
Programmverantwortliche (Programmleitende, BookerInnen von Clubs, VeranstalterInnen, Festivals)
Veranstaltungstechnik (Licht, Ton, Video, Backline)
Politik (Verbände, KulturpolitikerInnen, National- und Ständeräte)
Bildung (Musikschulen, Hochschulen, Ausbildungsstätten für Kulturmanagement, etc.)
Förderung (öffentliche wie private Stiftungen)
Medien (Medienschaffende Zeitungen, Zeitschriften, Onlineportale, Radio, TV, etc.)

Anmeldung bis zum 17. Juni 2015:
Bitte schicken Sie eine Mail an contact@musikschaffende.ch mit Name, Wohnort, Berufsfeld und Sprache.

Save the Date: Sonntag, 19. Juni 2016, Sonntag, 18. Juni 2017

Am selben Tag findet in Bern der ★ ☆ 1. Nationale Tag der Musik ☆ ★ statt.

Programm: http://www.helvetiarockt.ch/projekte/empowerment-day

 

Swiss Music Guide 2015

Der Swiss Music Guide (SMG) umfasst 4000 wertvolle und aktualisierte Kontaktdaten aus der Schweizer Musikszene.

Zusätzlich enthält der Swiss Music Guide Portraits der wichtigsten Organisationen, welche sich für Schweizer Musiker und die Schweizer Musikszene einsetzen.

Es lohnt sich ebenfalls, die Website www.swissmusicguide.ch zu besuchen. Neben News aus dem Musikbusiness enthält sie zusätzliche Informationen wie Fotos und Videos der Künstler. Ein Eintrag in den Swiss Music Guide ist nach wie vor kostenlos! Machen Sie auch ihre Freunde und Bekannte darauf aufmerksam!

Sie können den Swiss Music Guide zum Preis von CHF 35.- auf folgender Webseite bestellen: www.swissmusicguide.ch

Sie erhalten den Swiss Music Guide derzeit zum Vorzugspreis von CHF 25.- auf www.swissmusicguide.ch/promo

Workshop Digitale Kommunikation am 20.05.2015

Fast täglich kommen neue Musik-Apps und -Tools auf den Markt. Angesichts dieser Flut von mehr oder weniger nützlichen Innovationen wird es immer schwieriger, da noch den Überblick zu behalten. Doch welche Plattformen sind für Musikerinnen und Musiker wirklich unverzichtbar und wie nutzen sie diese sinnvoll? Der Workshop zum Thema digitale Kommunikation präsentiert dir die wichtigsten Tools und Plattformen zum Thema Musik und Kommunikation.




Dieser Workshop findet im Rahmen der vom SMS neu lancierten Veranstaltungsreihe „Lautsprecher! Wie mache ich meine Musik sichtbar?“ statt und ist für SMS Mitglieder wie auch für unsere Mitglieder und solche der Partnerverbände SMV und STV kostenlos!



Workshopleiter: Andreas Ryser (Labelmanager, Verleger, Promotor Mouthwatering Records und Prolog Music, Präsident IndieSuisse)
 


Datum: 20.05.15 Zürich 18 Uhr bis 22 Uhr



Anmeldung bis zum 15.05.15  an b.wieland@musiksyndikat.ch.

Mehr Informationen 



 

Für ein starkes, unabhängiges Radio und Fernsehen, Abstimmung vom 14. Juni

Suisseculture empfiehlt ein Ja zur Änderung der Gebührenordnung für Radio und Fernsehen (Änderung vom 26. September 2014 des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen)

Suisseculture, der Dachverband der professionellen Kultur- und Medienschaffenden der Schweiz: Die Schweiz braucht ein qualitativ starkes und unabhängiges öffentliches Radio und Fernsehen. Nur mit der Fortführung der Gebührenfinanzierung kann die Qualität der SRG-Medien erhalten und letztlich auch ausgebaut werden.

Kunst und Kultur ist auf Rezeption und Vermittlung durch die Medien angewiesen. Dem interessierten Publikum muss auch Zugang zu den Kunstproduktionen und Sparten erhalten bleiben, die nicht dem Mainstream entsprechen

Dieser Bereiche werden durch die privaten Medien immer weniger wahrgenommen.

Die Künstlerinnen und Künstler sowie die Medienschaffenden müssen für die Veröffentlichung ihrer Werke und ihrer Beiträge in Radio und Fernsehen, wie auch in allen digitalen Medien der SRG/SSR, adäquat entschädigt werden.Und den Journalistinnen und Journalisten muss die Möglichkeit eingeräumt werden, im Rahmen ihrer Arbeit, die Werke zu begutachten, zu analysieren und sich mit den Kulturschaffenden auseinander zu setzen. Im Bereich der Kunstwerke und Sparten, die nicht dem Mainstream entsprechen, ist dies am besten über eine Gebührenfinanzierung möglich, da die Wirtschaft hier keinerlei Interesse an Sponsoring hat.

Gleichzeitig müssen die gebührenfinanzierten Medien in die Pflicht genommen werden. Ihr Auftrag, namentlich derjenige der SRG/SSR, ist in erster Linie die breite und unabhängige Berichterstattung, die journalistische Qualität und Sorgfalt sowie die Pflege und Förderung der kulturellen und sprachlichen Vielfalt unseres Landes und nicht die hohen Einschaltquoten, mit der sie möglichst viele Werbeeinnahmen generieren können.

Die neue Gebührenordnung ist ausgewogen und bringt den allermeisten Konsumentinnen und Konsumenten eine finanzielle Entlastung. Zudem werden unnötige Verwaltungs- und Überwachungsleerläufe abgebaut.

Aus diesen Gründen empfiehlt Suisseculture, der Dachverband der professionellen Kultur- und Medienschaffenden der Schweiz, ein Ja zum RTVG am 14. Juni.

Kampagne: Die Künstler und ihre Verwertungsgesellschaft

Eine Kampagne der Musikschaffenden Schweiz

Die erfolgreiche erste Kampagne 2013 …

2013 hat der Verein Musikschaffende Schweiz eine erste Umfrage unter den Mitgliedern lanciert, wie man die Arbeit der Verwertungsgesellschaften, namentlich der SUISA und der SWISSPERFORM beurteilt, welche Fragen offen sind, und wo man allenfalls Wünsche hat an die Optimierung der Verwertungsarbeit.

Diese erste Runde der Kampagne hat zu einem für beide Seiten wertvollen Austausch geführt und einige der damals geäusserten Anliegen sind für alle sichtbar bereits bearbeitet worden, unter anderem auch deshalb so rasch, weil diese Themen bei den Verwertungsgesellschaften sowieso bereits erkannt waren. So sind etwa die Abrechnungen detaillierter geworden.

… und eine zweite Runde

Nun sind zwei Jahre vergangen, und wir haben nachgefragt, wo die damals geplanten Projekte unterdessen stehen. Die Antworten dazu findet ihr hier. Die Welt dreht sich aber weiter, und die Herausforderungen ändern sich für MusikerInnen in unserem Land. Deshalb wollen wir hier wieder Gelegenheit geben, uns Fragen, Anliegen, Feedback und Kritikpunkte zu schicken, die wir dann sammeln und gebündelt an SUISA und SWISSPERFORM weitergeben können. Die Antworten und Rückmeldungen der Verwertungsgesellschaften werden wir wiederum publik machen. Wir haben die auf der Hand liegenden Folgefragen zur ersten Runde schon mal gestellt und die Antworten der SUISA hier bereits integriert.

Es ist zu erwähnen, dass die Verwertungsgesellschaften bereits auf ihren Websites versuchen, den naheliegenden Fragen entgegenzukommen. Viele Infos sind zu finden bei:

www.SUISA.ch, www.suisablog.ch, www.SWISSPERFORM.ch und www.swisscopyright.ch

Für die Kampagne sind also zuvorderst jene Anliegen und Fragen spannend, die nicht sowieso schon im FAQ beatwortet sind. Grundsätzlich werden wir aber selbstverständlich alle Anliegen weiterleiten, die bei uns ankommen.

BITTE SCHICKT UNS EURE FRAGEN UND ANLIEGEN BIS ZUM 17.05. AN contact@musikschaffende.ch

Für die Musikschaffenden Schweiz steht auch die zweite Runde dieser Kampagne für einen fortdauernden Dialog, den wir im Namen unserer Mitglieder mit den Verwertungsgesellschaften führen wollen. Dass dieser Dialog auch von der SUISA und der SWISSPERFORM begrüsst wird, freut uns natürlich. In diesem Sinn freuen wir uns über die bereits vorliegenden Resultate und auf die weitere konstruktive Zusammenarbeit.

Sendet uns eure Radio-Absagen!

Hast du auch schon von einem Radiosender eine Absage mit einer Erklärung bekommen, warum dein Song nicht gespielt werden kann? Fandest du die Begründung für die Absage vielleicht etwas fragewürdig oder nicht nachvollziehbar? Wird sammeln im Rahmen unserer Petition für mehr Schweizer Musik im Schweizer Radio solche Absagen, um aufzuzeigen, dass das Schweizer Radio seine Verantwortung gegenüber der Schweizer Musik-Szene oftmals nicht ernst genug nimmt. Schick uns doch deine Absagen, wenn du willst anonymisiert, wenn nicht, dann mit allen Angaben – und wir können eine Sammlung von fadenscheinigen Begründungen veröffentlichen. Schick deine Absagen bis zum 15.5. an: contact@musikschaffende.ch.

Info-Event mit Spotify

Liebe Mitglieder

Nach unserem „Runden Tisch der aktuellen Musik“ mit den verschiedenen Playern des CH-Musikbusiness haben wir mit Spotify Kontakt aufgenommen, um zu diskutieren, wie die Präsenz der Schweizer Künstler auf dieser Plattform strukturell und in der täglichen Zusammenarbeit verbessert werden kann. Konkret geht es um das Problem vieler Bands und Marketingverantwortlicher der Labels, ihr Schweizer Repertoire für die Hörerinnen und Hörer besser sichtbar zu machen.
 
Spotify hat ein Informationsdefizit anerkannt und schlägt als Massnahme zwei Veranstaltungen vor:
 
Der erste Event findet statt am 28. Mai 2015, 14:00 Uhr, im 25Hours Hotel Zurich West, Pfingstweidstrasse 102, 8005 Zürich (Saal „Freiraum“). An diesem Anlass will Spotify vor allem über seine Politik aber auch die aktuellen Tools für Rechteinhaber informieren und nennt die folgenden Themen:
·       Spotifys Wachstum;
·       Best Practices;
·       Was passiert mit Freemium?
·       Competitive Landscape;
·       Neue Spotify-Tools für Rechteinhaber.
 
Der Workshop dauert bis ca. 16:30 Uhr, danach gibt es Apéro und Diskussion. Gerne laden wir euch zusammen mit unseren Partnern Indiesuisse und IFPI Schweiz zu dieser Veranstaltung ein und bitten euch, uns eure Zusage oder Absage bis 18. Mai per E-Mail an contact@musikschaffende.ch zuzusenden. Angesichts der rasant zunehmenden Bedeutung des Streaming-Segments hoffen wir auf zahlreiches Erscheinen!
 
Der zweite Event wird einige Wochen später stattfinden und soll uns hauptsächlich die Gelegenheit geben, mit den Label-Beratern von Spotify individuelle 1:1-Gespräche über konkrete Vermarktungskonzepte und -projekte zu führen. Wir werden euch gerne wieder informieren, sobald dieser Termin feststeht.

Panel am m4music: Radioland Schweiz

Hier einige Fotos und ein Video von unserem Panel zum Thema „Radioland Schweiz“ am m4music mit Balthasar Glättli, Jürg Bachmann, Andreas Ryser, Michael Schuler und Samuel Mumenthaler auf dem Podium, moderiert von Andy Stadelmann und eingeleitet von Christoph Trummer.

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HELVETIAROCKT HOMESTUDIO & BANDCAMP

HELVETIAROCKT (www.helvetiarockt.ch) haben zwei grossartige Projekte für Musikerinnen am Laufen, die sich alle Ladies unbedingt anschauen sollten. Anmelden und mitmachen!

Der Female Homestudio Workshop ist für alle Musikerinnen sämtlicher Altersgruppen und Sparten, die gerne an Knöpfen schrauben und sich in Aufnahme- und Produktionstechnik fit machen wollen.
Erste Durchführung ist 24.-28. August in Bern – Anmeldeschluss ist am 01.06.2015. Infos findet ihr hier.
 
Bist du zwischen 16-26 Jahren und willst Songs schreiben & Bühnen rocken? Das Female Bandcamp ist der Aufbaukurs der Female Bandworkshops. Dir wird die einmalige Chance geboten während 5 Tagen vom Know-How eines professionellen und erfahrenen Coach-Teams zu profitieren. Achtung: Anmeldefrist ist der 11.5.2015. Infos findest du hier.

Wettbewerb: Dein Bandfoto auf Postkarte

Willst du Fotos von deiner Band auf Postkarten haben, die wir für dich bezahlen und verteilen? Wenn ja – mach mit bei unserem Wettbewerb! Wir haben uns sechs Slogans einfallen lassen, die sich auf unseren Verein beziehen, und wir möchten von unseren Mitgliedern passende Fotos dazu haben. Diese werden dann mit dem entsprechenden Slogan auf eine Postkarte gedruckt – auf deren Rückseite natürlich dann dein Künstler- oder euer Bandname und die Website dazu stehen. Es gibt sechs Slogans und ihr könnt zu jedem davon einen Vorschlag einschicken – es gewinnt aber immer nur ein Foto pro Slogan. Wir drucken eine Auflage von 1000 Postkarten pro Slogan, davon bekommt der Gewinner 500 und wir 500 – denn wir verteilen die dann für euch, wo immer wir auch Gelegenheit dazu haben! Ausserdem werden sie an alle unsere Mitglieder verschickt! Eine unabhängige Jury aus drei Experten wird bestimmen, welche Fotos gewinnen und auf die Postkarten gedruckt werden. Denkt daran: das Foto muss zum Slogan passen!

Hier die sechs Slogans:

1. Mehr Bühnenprinz als Para-Graf?

2. Von der Show gefesselt – vom Vertrag geknebelt?

3. 88 Tasten aber keine 2. Säule?

4. Heute ein Star – im Alter nix bar?

5. Rampensau mit Büro-GAU?

6. Perfekte Welle auf der Bühne, im Büro Land unter?

EINSENDESCHLUSS ist der 24.5.2015. Sendet eure (komprimierten) Fotos an: contact@musikschaffende.ch (wenn ihr gewinnt, könnt ihr die druckfähige grössere Version nachliefern)

Also: Ab zum posen und ran an die Kameras! Wir freuen uns auf viele kreative, interessante, tolle Fotos!

Petition: Mehr Schweizer Musik im Schweizer Radio

Die Musikschaffenden Schweiz lancieren eine Petition für mehr einheimische Musik in den Schweizer Radios

Wir, die Schweizer Musikschaffenden
Wir, die Schweizer Musikfans

verlangen, dass mehr Schweizer Musik im Radio gespielt wird.
Ein grosser Teil der Leute entdeckt neue Musik am Radio.
Die meisten Länder fördern ihre einheimische Musikszene, indem sie diese im Radioprogramm unterstützen.
Die Schweiz soll das auch tun.

Unterzeichnet unsere Petition hier!

„Wir machen keine Hits, wir spielen sie!“

Diese Standard-Antwort erhalten viele Schweizer Bands von Privatradios als Begründung, warum ihre Songs es nicht ins Programm schaffen. Die Acts und ihre Songs müssen es auf anderen Kanälen bereits geschafft haben, damit man sich traut, sie dem Schweizer Publikum vorzuspielen. Diese Haltung disqualifiziert Schweizer Acts schon an der Startlinie.

Musictesting  Viele kommerzielle Radiostationen lassen bei Marktforschern Songs für ihr Zielpublikum testen. Diese Tests werden nicht selten für mehrere Radiostationen zusammen gemacht, zudem ebenfalls oft im Ausland. Musikredaktionen haben also beschränkte Freiheiten, welche Titel sie trotzdem, bzw. zusätzlich ins Programm nehmen können. Das bedeutet, dass man das Problem auf Betriebsleitungsebene angehen muss, die Redaktionen selber können vieles nicht entscheiden. Deshalb braucht es klare Vorgaben vom BAKOM (Bundesamt für Kommunikation), welches die Konzessionen vergibt und die Bedingungen stellen kann.

 „48% der Konsumenten entdecken Musik vor allem am Radio!“

2013 und 2014 spielten die kommerziellen Deutschschweizer Privatradios nur gerade 9 % einheimische Musik, wenige über 10%, einige nur 2% 1. Alle diese Sender erhalten Gebührengelder. Wir sind der Meinung, dass damit auch eine Verantwortung gegenüber den lokalen Musikschaffenden einhergeht. 1) Publicom 2013, 2014

Ist Radio noch wichtig? „48% discover music most often through the radio, 10% discover music most often through friends/relatives, 7% discover music most often through YouTube.” Nielsen 360-Report 2012 (USA)

Politische Hintergründe   Bereits 2001 hat die heutige Bundesrätin Doris Leuthard in einer Motion gesetzliche Unterstützung für die Schweizer KünstlerInnen gefordert: „(Es ist) sinnvoll, dem Schweizer Kulturschaffen im gebührenfinanzierten Radio und Fernsehen eine angemessene Förderung zukommen zu lassen.“1 Auf ihre und andere Motionen antwortete der Bundesrat positiv: „Mittels eines abgestuften Systems von Zugangsberechtigungen sollen diejenigen Radioveranstalter einen privilegierten Marktzugang erhalten, die sich über ein überdurchschnittliches Engagement bei der Förderung einheimischen Musik- und Kulturschaffens ausweisen können.“2 Nach unserer Einschätzung ist das im Bereich der Privatradios nicht umgesetzt worden.
1) Motion 01.3248, Doris Leuthard
2) Antwort auf Motion 01.3392, Bernhard Hess

Anteile einheimischer Musik, internationale Beispiele

Europa: Die aktuellsten Zahlen stammen von 2007: Damals hatten die europäischen Länder einen durchschnittlichen Anteil von 40% einheimischer Musik bei den einheimischen Sendern. Gesetzliche Quoten sind nicht der einzige Weg, es gibt auch Beispiele für freiwillige Quoten. Eine weit ausholende gesamteuropäische Studie aus Österreich kam 2005 zum Schluss, dass zwar der Zusammenhang von Radiopräsenz und Marktchancen evident sei, eine fixe Quoten-Regelung allerdings auch Gefahren berge, wenn sie zu wenig differenziert sind. (z.B. mehr Plays für nur wenige Songs)
www.sos-musikland.at,

Frankreich, Beispiel einer differenzierten gesetzlichen Quote und die Effekte im Markt  
Die gesetzliche Quote in Frankreich ist differenziert und trägt den unterschiedlichen Formaten Rechnung:

  • 1994: Verpflichtung 60% europäische Musik.
  • 40% französischsprachig. Davon die Hälfte «Newcomer». Sender mit Schwerpunkt auf französischer Musik können die Quote bis auf 60% erhöhen und müssen dafür nur 10% Newcomer bringen.
  • Sender mit jüngerem Publikum können die Quote bis auf 35% beschränken, wenn sie dafür 25% Titel neuer Talente ausstrahlen.
  • Die Verkaufszahlen der französischen Musikbranche sprechen für die Quote: Seit 1994 stieg der Anteil der französischen Musik deutlich (bereits 2002 fast 60% einheimische Produktionen verkauft).
  • 2013: 17 der 20 bestkauften Alben sind frankofon.
  • Aus den 200 bestverkauften Alben 2013: 59% französische Acts, davon 92% französisch gesungen.
    (Quellen: FAZ, Wikipedia, div. Presseartikel online, Rapport SNEP 2014)

Schweden, Beispiel einer freiwilligen Quote: Der „Mustermarkt“ Schweden kennt eine „intern formulierte Quote von 40% für schwedische Musik auf allen Musiksendern.“ Zitat Pia Kalischer, Programmverantwortliche Sveriges Radio (2011, Feusi, Küttel, Uni Basel, « There’s no (swiss) business like (swedish) showbusiness! »)

Unsere Forderung
Eine schrittweise Aufstockung auf 30 – 40% Schweizer Musik im gesamten Programm innerhalb von 5 Jahren.
– Dabei sollen sowohl die Reichweite wie die Vielfalt der gespielten Songs Kriterien sein. Also:
Nicht nur Nachtprogramm und Randzeiten für Schweizer Musik, sondern gute Präsenz im Tagesprogramm.
Nicht nur höhere Rotation für wenige verschiedene Titel, sondern ein breites Angebot.
Hörgewohnheiten entstehen beim Hören.

Partnerschaft mit iGroove

In der Einladung zur Mitgliederversammlung beiliegend haben unsere Mitglieder alle einen 20 CHF-Gutschein bekommen für iGroove, mit denen wir seit Kurzen eine Partnerschaft haben. iGroove ist ein kostenloser, digitaler Musikvertrieb, mit dessen Hilfe du deine Musik online verkaufen kannst, aber auch z.B. über SMS. Darüber hinaus bietet iGroove auch Promotion-Pakete an und gibt dir die volle Kontrolle über deine Verkäufe. Schaut auf jeden Fall einmal rein: www.igroovenext.com – es lohnt sich sicherlich.